Georg Seeßlen

  

Der Filmemacher –

Christoph Schlingensief


 

Mit einem Vorwort von Dietrich Kuhlbrodt

 

[Taschenbuch]                   

getidan Verlag 

224 Seiten mit s/w und Farbillustrationen

 

ISBN 978-3-9816715-3-7 (getidan)

 

23,00 EUR (D)      Inkl. MwSt. 

 

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Leseprobe

 

Rezension

 

 

Filme machen. Filme anders machen. Andere Filme machen. Filme die eigentlich unmöglich sind. Filme als Befreiung – das war Christoph Schlingensiefs Programm: »75 Minuten mit der Faust auf die Leinwand«. Immer ging es ihm darum, das Unsichtbare sichtbar zu machen und das Dunkle zwischen den Bildern aufscheinen zu lassen. Christoph Schlingensief war ein Sichtbarmacher – und vor allem: ein Bildermacher. Seine Filme sind keine vollendeten Kunstwerke, sondern eher das, was der Künstler Joseph Beuys als »soziale Skulptur« bezeichnete. Man geht hinein und kommt in gewisser Weise verändert wieder heraus, aber jeder erlebt das auf eine ganz eigene Weise. Christoph Schlingensiefs Filme haben ihre ästhetische und politische Aufgabe auch dann vollbracht, wenn sich Menschen einfach nur über sie aufregen. Andere sind durch sie vollkommen beglückt. Es kommt eben nicht nur auf die Filme an, sondern auch auf die Augen, die sie sehen.

 

 

Georg Seeßlen

  

CLINT EASTWOOD:

Eine amerikanische Ikone

  



[Kindle Edition]

getidan Verlag; ca. 119 Seiten

 

ISBN 978-3-9816715-1-3

 

7,99 EUR

Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung   

       

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Tiefgründig und genau analysiert Seeßlen Eastwoods kontinuierliche Entwicklung, beschreibt seine Karriere und unterzieht das gesamte filmische Werk des Regisseurs und Schauspielers einer komplexen substanziellen Betrachtung.

 

 

Georg Seeßlen

  

DIE BLECHTROMMEL

Ein Jahrhundertbuch - Ein Filmklassiker

Ein Zeitdokument

  

GEORG SEESSLEN 

über das Buch

 

von Günter Grass 

 

und den Film von Volker Schlöndorff

 

 

[Kindle Edition]

getidan Verlag; ca. 129 Seiten

 

9,30 EUR

Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung   

       

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Mit der Verfilmung von Günter Grass’ Jahrhundertroman »Die Blechtrommel« hat Volker Schlöndorff Filmgeschichte geschrieben. Doch »Die Blechtrommel« ist weit mehr als ein international erfolgreicher deutscher Film. Er ist eine Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit, einem Roman, der seinerzeit für großes Aufsehen sorgte, und einem Regisseur, der wie kein anderer literarische Stoffe verfilmt.


Georg Seeßlen

 

Filmkritiken 2010 – 2013

   

[Kindle Edition]

getidan Verlag; ca. 169 Seiten

 

4,96 EUR

inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung

 

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52 Filmkritiken, geschrieben und veröffentlicht in den Jahren 2010 bis 2013, bieten Einblicke und Ansichten, vermitteln Zusammenhänge und Perspektiven.
Das Thema der Filmkritik ist das Filmesehen. Und Filmesehen ist eine Kunst. Und Georg Seeßlen versteht davon eine ganze Menge. Seine kompetente Übersetzung des audiovisuellen Mediums Film in Sprache ist tiefgründig, vielschichtig und bezieht aktuelle gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen mit ein.
Gehen Sie mit Georg Seeßlen auf eine Reise in die Filmgeschichte. Eine Reise in Zeit und Raum.

 

Georg Seeßlen

 

Überleben in der Zombiewelt: 

Untote – Im Leben und im Film

 

[Kindle Edition]

getidan Verlag; ca. 46 Seiten

 

3,47 EUR

Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung

 

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Um die Figur des Untodes kreisen die Gedanken in den drei Essays des kleinen Sammelbändchens „Überleben in der Zombiewelt; Untote – im Leben und im Film“ und führen uns in die Gesellschaft der Untoten, in die Zwischenzone von Leben und Tod. Wo kommen sie her, die Zombies, wo gehen sie hin, diese willenlosen Wesen, die unterwegs sind, die Welt in einen untoten Ort zu verwandeln? Eine Welt die das Untote schon in sich hat.  Ein Untoter, so meint Seeßlen, ist der Mensch jenseits von Moral, Hoffnung, Glück und Mitleid. Ein Wesen, das nicht weiß, warum es etwas tut. 


Klar, dass Seeßlen den Zombie auch als popkulturelles Phänomen betrachtet. 
„Zombokinematografia“ nennt er seinen kurzen Abriss der Geschichte des Zombiefilms und zeigt auf, dass der Zombie schon längst seinen Weg von der Leinwand bzw. Mattscheibe in die Welt gefunden hat – bis hinein in uns selbst.

 

Georg Seeßlen

 

Unterwegs: Reflexionen

 

[Kindle Edition]

getidan Verlag; ca. 36 Seiten

 

1,18 EUR

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Georg Seeßlen ist unterwegs, und er nimmt wahr. Erlebnisse in Rio, eine Ruine am Meer, Beobachtungen auf einer Strandpromenade im Dezember, die Geschichte des Landarbeiters T., die Begegnung mit dem alten Mann in einer Raststätte an der deutschen Autobahn … Ob als Erzählung oder „in der kleinen Form“: immer ist es eine Anschauung der Welt. Betrachten. Das meint Beobachten, Anschauen, auch Zuhören, und es beinhaltet Überlegung, Besinnung und Nachdenken.

 

 

Georg Seeßlen

 

FAUST

Gustaf Gründgens’ Meisterwerk –

Materialien zu einem Film von Peter Gorski

 

[Kindle Edition]

getidan Verlag; ca. 115 Seiten

 

4,96 EUR

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Am 21. April, dem Ostersonntag des Jahres 1957, ging am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg die „Faust“-Inszenierung von Gustaf Gründgens zum ersten Mal über die Bühne. Der Erfolg war grandios, die Aufführung schrieb Theatergeschichte. 
Drei Jahre später, zu Beginn des Jahres 1960, gab Gründgens die Einwilligung, seine „Faust“-Inszenierung zu verfilmen. 
Unter der Regie von Peter Gorski wurde der Film in den Real-Filmstudios Hamburg mit den Darstellern des Deutschen Schauspielhauses in der Zeit von Mai bis Juli 1960 gedreht. Gründgens selbst übernahm die künstlerische Oberleitung und spielte die Rolle des Mephisto. 
„Der Regisseur Gorski darf für sich in Anspruch nehmen, einen originellen, dem Experiment unverkennbar verhafteten Beitrag für die lange Reihe der Faustverfilmungen geliefert zu haben.“, schrieb Dietrich Kuhlbrodt.

Georg Seeßlen bietet einen historischen Abriss des Faust-Stoffes und betrachtet die Bühnenaufführung und den Film unter den Aspekten ihrer eigenen Gesetzmäßigkeiten. Ausführlich werden nicht nur die grundlegenden, sich von der Aufführungspraxis her ergebenden Unterschiede beschrieben, sondern umfassend auch jene zwischen gefilmten Theater und Film. 

Die „Materialen“ beinhalten eine kommentierte Filmografie des „Faust“-Stoffes.